fudder.de/BZ: Am Samstag führte zum fünften Mal in Folge eine CSD-Parade durch das Freiburger Stadtzentrum. fudder-Autorin Laura Wolfert hat den Umzug vom Wagen des Veranstalter-Kollektivs „Youth Life“ aus miterlebt und die Stimmung eingefangen.

„Die Liebe, die ein jeder gegen sich selbst hegt, ist kein zufälliges, sondern ein von Natur in ihn gepflanztes Gefühl“, hatte einmal Aristoteles gesagt. Der Kopf des griechischen Philosophen ist auf dem Arm von Liridon tätowiert. Der DJ tänzelt auf dem „Youth Life“-Wagen und huscht mit seinen Fingern über das Pult. Vor ihm tummeln sich tausende Köpfe, geschmückt mit Federn, Lack und Leder. Der Bass lässt Herz und Hirn vibrieren. Der Körper lässt los. Die Musik setzt die Liebe frei. Ein Gefühl, für das knapp 15.000 Freiburger demonstrieren – weil, wie schon Aristoteles gesagt hat, es eigentlich ganz natürlich sein sollte, zu lieben. Sich selbst, Männer und Frauen…

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Foto: Laura Wolfert

Artikel auf fudder.de / Badische Zeitung

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